Leistungsprofilierung
Remote Desktop Manager verfügt über einen integrierten Profiler, um Konnektivitätsprobleme mit einer Datenquelle zu diagnostizieren. Das Anzeigen des Fensters Performance profiling kann die Vorgänge in der Datenquelle verlangsamen. Gehen Sie mit Vorsicht vor.
Um Startprobleme zu diagnostizieren, aktivieren Sie den Parameter Performance profiling über die Befehlszeile, wie unter Command line arguments beschrieben.
Vorgehensweise
Wählen Sie Help - Performance profiling.

Sobald Performance profiling geöffnet ist, aktualisieren Sie die Datenquelle mit Refresh. Die Daten werden im Fenster angezeigt.
Klicken Sie auf Send trace to support, um die Datenprotokolle an unser Kundensupport-Team zu senden. Fügen Sie einen Marker hinzu, wenn Sie mehrere Tests durchführen, um diese voneinander zu trennen.
Debug only
Um mehr über die Registerkarte Debug only zu erfahren, siehe Debugging.

Auto mode
Der Auto mode filtert die Profiler-Ausgabe so, dass nur Vorgänge angezeigt werden, die einen konfigurierbaren Zeitschwellenwert (das Feld Threshold (ms)) überschreiten. Dadurch lassen sich langsame Vorgänge viel einfacher erkennen, ohne Tausende schneller, normaler Einträge durchgehen zu müssen.

Auto-Mode-Einträge sind im Viewer visuell mit einem vorangestellten Mittelpunkt (·) gekennzeichnet, sodass sie von Einträgen unterscheidbar sind, die durch eine explizite Profiler-Ebene ausgelöst wurden.
Vorgehensweise
Wählen Sie Help - Performance profiling.
Verschieben Sie das Fenster zur Seite, um das Hauptfenster von Remote Desktop Manager anzuzeigen, und aktualisieren Sie die Datenquelle über die Schaltfläche zum Aktualisieren oder über File – Refresh.
Die Performance-Profiling-Daten werden im Fenster angezeigt.
Klicken Sie auf Send Trace to Support, um die Datenprotokolle an unser Kundensupport-Team zu senden. Fügen Sie einen Marker hinzu, wenn Sie mehrere Tests durchführen, um diese voneinander zu trennen.
Debug only
Um mehr über die Registerkarte Debug only zu erfahren, siehe Debugging.
Auto mode
Der Auto mode filtert die Profiler-Ausgabe so, dass nur Vorgänge angezeigt werden, die einen konfigurierbaren Zeitschwellenwert (das Feld Threshold (ms)) überschreiten. Dadurch lassen sich langsame Vorgänge viel einfacher erkennen, ohne Tausende schneller, normaler Einträge durchgehen zu müssen.
Auto-Mode-Einträge sind im Viewer visuell mit einem vorangestellten Mittelpunkt (·) gekennzeichnet, sodass sie von Einträgen unterscheidbar sind, die durch eine explizite Profiler-Ebene ausgelöst wurden.
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